Freitag, 8. Juli 2011

Playa de Papagayo

Heute ging es an den Strand "Playa de Papgayo" im Süden der Insel. Der Weg zum Strand ist für jedes Fahrzeug ein Härtetest. Das Foto wurde mit der "Photosynth" Panorama App für das iPhone erstellt und anschließend mit "PS Express" zurechtgeschnitten. Herrlichstes Badewetter, Sonne satt und einen Wind, der das ganze erträglich macht - was will man mehr.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Texas Rancho Park

Am Donnerstag ging es morgens in den Texas Rancho Park. Hier hat es eine tolle Raubvogelschau. Vom Rotschwanz Falken bis zum amerikanischen Weißkopfadler waren alle namhaften Rubvögel vertreten. Der Eintritt ist nicht ganz billig. Touristen werden selbstverständlich zum doppelten Preis abgerechnet. Der Prk machte einen ordentlichen und vorallem sauberen Eindruck.
Beim Kanufhren gab es für die Jungs noch eine nette Abkühlung. Zur Papageienschau wurde man gleich in das Restaurant geleitet. Das Essen war in diesem Fall sogar bezahlbar.



Mittwoch, 6. Juli 2011

Erste Stranderkundung in Porto del Carmen

Natürlich musste der 2. Tag auf Lanzarote genutzt werden, um den Strand zu erkunden. Max hat auch gleich erste Berührungen mit einem besonderen Fisch gemacht, so dass wir auch gleich die lokale Arztstation in Porto del Carmen kennen lernen durften. Anschließend stand einbuddeln bis zum Kopf an. Wir mussten uns mit dem Ausgraben beeilen, denn das Wasser kam immer näher.

Dienstag, 5. Juli 2011

Erster Tag - Conil Tias


Nach 3 Jahren sind wir wieder in Lanzrote gelandet. Abgesehen von rumalbernden Kindern in der Sitzreihe vor uns, hatten wir einen angenehmen Flug mit Ryanair von Frankfurt-Hahn nach Arrecife. Am Flughafen nahmen wir unseren klimatisierten Chevrolet in Empfang und fuhren direkt nach Conil Tias. Nach einem kleinen Frühstück in unserer Herberge wurde erst noch einmal der fehlende Schlaf nachgeholt. Immerhin ging es um 3 Uhr in Richtung Frankfurt-Hahn.

Samstag, 12. Juli 2008

Thalasso in Puerto Calero und Ausklang in Puerto del Carmen


Am Ende unsereres Aufenthaltes haben wir es uns noch einmal richtig gut gehen lassen. Während sich die Kinder in einem Salzwasserpool bei einem Kunden von Peter austoben konnten, haben Rosi und ich das Thalasso Bad im Hotel Iberostar in Costa Calero besucht. Hier standen verschiedene Bad-Anwendungen, Dampf- und normale Sauna sowie verschiedene Sprudelanwendungen im großen Meerwasserbecken auf dem Programm. Entspannung pur am Ende der Reise. Anschließend gibg es noch auf einen Bummel an die Strandstraße von Puerto del Carmen. Am Abend sind wir dann im La Lonja, einem sehr guten Fischrestaurant am Hafen essen gegangen. Auf dem Bild rechts hat es sich der Chef des Hauses nicht nehmen lassen, sich vor seiner Bar fotografieren zu lassen. Das Restaurant wird des öffteren von unseren Gastgegeben aufgesucht und ist eine echte Empfehlung. Auch mittags haben wir hier hin und wieder Tapas geggessen. Gestern haben wir für eine Meeresfrüchteplatte, eine Lachsgrillplatte, 1,5 Liter Mineralwasser, eine Flasche El Griffo Tinto (Rotwein), zwei Zitronensorbets und zwei Kaffee am Schluss nur 56 EURO bezahlt. Das nenne ich ein Preis-/Leistungsverhältnis - eine echte Empfehlung an alle Lanzarotebesucher !

Donnerstag, 10. Juli 2008

Castillo de San José

Heute stand das 7. Highlight der Tour Centros de Arte, Cultura y Turismo auf dem Programm. Im ADAC Reiseführer steht, dass ein Besuch Arresifes nicht ohne eine Besichtigung des Castillo de San José nicht komplett wäre. Zugegeben, es war das einzige, was ich in Arrecife neben dem Aerupuerto besichtigt habe. Das Castillo hat auch den volkstümlichen Namen "Hungerfestung", da es König Carlos III. nicht zu Verteidigungszwecken sondern als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme und nach den verheerenden Vulkanausbrüchen errichten ließ, um wenigstens einigen hungernden Menschen zu helfen. Cesar Manrique hat 1974-1979 auch hier ganze Arbeit geleistet und seine Handschrift hinterlassen. Im Castillo selbst ist das Museo Internacional de Arte Contemoráneo (MIAC) und ein Restaurant untergebracht.

Mittwoch, 9. Juli 2008

La Geria - Bodega Stratus



Man nehme 18 Mio. € in die Hand, stampfe aus dem Nichts die modernste Weinkellerei Europa in Lanzarote aus dem Boden und nenne sie Bodega Stratus. Juan Francisco Rosa, erfolgreicher Tourismus­unternehmer von Lanzarote hat mit der Bodega „Stratus“ (eigentlich „Stratvs“ geschrieben) in La Geria auf Lanzarote ein Zeichen gesetzt. Der Weinkeller ist größtenteils unterirdisch und belegt 2.500 qm einer Gesamtfläche von 11.000 qm. Die Räumlichkeiten wurden sozusagen unter das Gelände gebaut, so dass die wahren Ausmaße erst nach Betreten des Eingangsbereichs erkennbar sind. Der Kellermeister reiste im Auftrag des Besitzers in der ganzen Welt herum, besuchte renommierte Kellereien und Weingüter, führte Gespräche und holte so Ideen und Erfahrungen aus verschiedenen Anbaugebieten nach Lanzarote. Im Inneren der Kellerei befinden sich die französischen Eichenfässer, in denen die süßen Weine reifen. Auf einer höher gelegenen Ebene reihen sich unzählige Stahltanks mit Rot-, Weiß- und Schaumwein aneinander. Der Gärprozess in den Tanks wird ständig per Zentralcomputer überwacht und Wasserstoffgehalt, Innentemperatur, etc. per Touchscreen eingestellt. Behälter und Computeranlagen entsprechen dem neues­ten Stand der Technik. Und so wundert es nicht, dass 18 Mio. EURO in den Bau geflossen sind. Im ersten Jahrgang wurden 250.000 Flaschen produziert. Im sehr nobel gestalteten Verkaufsraum wurden die Weinprodukte garnicht erst mit Preisschildern versehen. Warum wohl? Olá zu sagen, schien dem Verkäufer auch zu läßtig gewesen zu sein. Viel Spaß weiterhin beim "fröhlichen" Verkaufen.

Dienstag, 8. Juli 2008

Timanfaya - Montanas del Fuego

Heute standen die Montanas del Fuego auf dem Besichtigungsprogramm. Es ist schon beeindruckend, welche Naturgewalten hier in den Jahren 1730 bis 1736 geherrscht haben müssen und in Teilen sogar heute noch herschen. Ich möchte andieser Stelle nicht weiter auf die Themen eingehen, die ohnehin in jedem Reiseführer zu finden sind. Beachtlich ist auch die Organisation, der Menschenmassen, die den Weg hierher suchen. Hier werden massenhaft Busse durch den schmalen 14km langen Besucherpfad geleitet. Die Wege sind zum Teil so schmal, dass man jedes Mal den Eindruck hat, der Bus wird Links und Rechts aufgerissen. Ein fahrerisches Können, vor dem ich meinen Hut ziehe. Ein großes Lob gibt es auch für die internationale Ansage im Bus vom Band in den Sprachen Spanisch, Englisch und Deutsch. Etwas schwierig ist es, Bilder aus dem Bus aufzunehmen, weil zum Teil bei eintsprechender Sonneneinstrahlung Spiegelungen zu sehen sind. Ich denke aber, dass ich den einen oder anderen guten Schuss mit meiner Digi-Cam gemacht habe (siehe auch kleine Dia-Schau). Besonders angetan, waren wir von dem Grill, der über dem heißen Vulkan noch in Betrieb ist. In 6m Tiefe herrschen hier immerhin noch 400 Grad und es ist überhaupt kein Problem darüber zu Grillen. So überraschte uns auch unsere Reiseführerin, in dem sie für uns ein paar Grillwürtstchen auspackte und auf den Besuchergrill legte. Wer kann schon von sich behaupten, dass er schon mal ein Würstchen, vom Vulkan gegrillt, gegessen hat? Hier trafen wir sehr nette Niederländer, die uns zunächst auf Englisch ansprachen, dann aber schnell zum Deutschen wechselten, als sie merkten, dass wir aus Deutschland sind. Beeindruckend sind auch die Geothermischen Experimente, die uns hier gezeigt wurde. Z.B. die Verbrennung von Kamledorn binnen von Sekunden oder die Demonstration an den künstlichen Geysieren, wo binnen von 2 sec. ein Eimer Wasser aus einem Rohr in die Höhe geschossen wird. Wir können jedem Lnzarote Besuche diese Tour nur empfehlen. Allerdings sollte man sich mit den Wetterlagen in Lanzarote auskennen, denn nicht an jedem Tag ist die Sicht so beeindruckend, wie wir es erleben durften. Auch spielt die Zeit, zu der man hier aufschlägt, eine entscheidende Rolle. Aber dafür hat man ja seine persönliche Reisebegleiter.... Anschließend ging es dann noch zum Vulkan Besucherzentrum von Mancha Blanca. Hier gibt es Lava soweit das Auge reicht. Im Zentrum selbst kann man einiges über Vulkanologie lernen. Sehr gut ist die dreisprachige Erklärung an sämtlichen Exponaten und Erklärungstafeln.

Montag, 7. Juli 2008

Las Salinas de Janubio

Heute standen noch einmal die Salinen Las Salinas de Janubio auf dem Programm. Lanzarotes größte Salinen sind heute teilweise wieder in Betrieb, nachdem die spanische Regierung beschlossen hatte, aus den Salinen ein Industriedenkmal zu machen. Einige verfallene Windmühlen sind noch zu sehen, mit dem das Meerwasser in die höher gelegenen Verdunstungsfelder gepumpt wurde. Anschließend ging es heute noch einmal an den schönen schwarzen Strand Playa del Janubio. Hier findet man die schwarzen Lavasteine nahezu in allen Größen und Rundungen.

Sonntag, 6. Juli 2008

Castillo de Santa Bárbara

Auch heute ging es wieder zum sonntäglichen Markt nach Teguise. Zum einen gab es noch das eine oder andere Geschäft, welches wir bei unserem ersten Besuch nicht besucht haben und zum anderen mussten wir leider die ersten T-Shirts reklamieren, was aber überhaupt kein Problem darstellte. Der Händler war sehr freundlich, zuvorkommend und hat die Ware sofort umgetauscht. Auch der Goldschmid, bei der Rosi gestern in Hária eine Kette erwarb, freute sich wie ein Schneekönig, dass wir ihn noch einmal in Teguise aufsuchten. Anschließend sind wir noch auf das Castillo de Santa Bárbara, in dem das Museo del Emigrante untergebracht ist. Leider waren wir zu spät und wir mussten gleich wieder zurück, da sie zeitnah den Weg zum Castillo sperren wollten. Der Besuch des Museums blieb uns somit leider verwehrt.

Samstag, 5. Juli 2008

Mirador del Río

Eine weitere, von Manrique gestaltete touristische Attraktion, ist die Aussichtsplattform Mirador del Río. Aus 475 m Höhe hat man hier einen atemberaubenden Blick auf die Nachbarinsel La Craciosa. Bild1 zeigt die von Manrique großzügig gestalltete Cafeteria. Steht man sich unter einem der grünen hängenden Pflanzkübel in der Kuppel gegenüber, kann man den anderen von Gegenüber beim Sprechen gut hören, obwohl die Geräuschkulisse recht groß ist. Angenehm fand ich auch, dass es hier den Cappucino für 1,50€ gibt. Diese Plattform wurde 1974 von Manrique entworfen. Nett war auch ein Bild von Manrique hinter einer seiner Skulpturen, welches ich gleich mit den Rackern kopiert habe. Ähnlichkeiten mit berühmten Persönlichkeiten der Insel sind rein zufällig. Anschließend ging es noch zum Baden an den Strand Playa de la Cantería, einer tollen Bucht, im Norden der Insel. Auf dem Heimweg haben wir uns noch mit einem 1997er und einem 1985er Tinto Reserva sowie einem ausgezeichneten Ziegenkäse von der Bodega-Tasca LOSALMACENES in Arrieta eingedeckt.

Haría

Das nach Yaiza zweitschönste Dorf der Insel namens Haría liegt im weiten Tal der 1.000 Palmen. Von Máguez kommend hat man einen tollen Blick über das Tal. Heute waren wir auf dem, immer samstags stattfindenden, Handwerkermarkt. Hier dürfen nur Händler verkaufen, die nachweisen können, dass sie die angebotenen Waren auch selbst herstellen. Beachtenswert ist auch die Zahl der deutschen Handwerker und Künstler, die ihre Arbeiten hier anbieten. Vom Schmuckhändler angefangen, über Seife bis hin zu Käsestangen nach deutscher Art von Andybrot wird so allerhand feil geboten. Man kann mit Recht sagen, dass hier nicht das übliche Marktangebot zu finden ist.

Freitag, 4. Juli 2008

Teguise - Festival de Jazz

Der Mittwoch stand ganz im Zeichen der Ruhe, da unser Jüngster noch mit seinem Fieber zu kämpfen hatte. So nutzten wir die Gelegenheit für einen kleinen Kneipbummel am Abend in Teguise. Zunächst saßen wir am Plaza de la Constitutión gemütlich bei einem Glas Wein, bis wir durch das Feuerwerk für das Jazz Festival förmlich aufgerüttelt wurden. Nach kurzen Stopp auf dem Jazz-Festival ging es dann in das Cafe Jaleo, welches von einer Deutschen namens Petra geführt wird. Hier im Casa Santiago in der Calle Flores 1 gab es früher mehrere kleine Geschäfte, jetzt ist nur noch Petra mit ihrem Cafe und einem kleinen Geschenktipp-Laden übrig geblieben. Kommenden Sonntag werden wir hier erneut einkehren und die Livemusik zum Sonntagsmarkt genießen.

Donnerstag, 3. Juli 2008

Aeropuerto Arrecife

Heute ging es an den Flughafen von Arrecife. So nah wie hier kommt man in Frankfurt nicht an die landenden Flieger. Donnerstag ist der Anreisetag der Engländer (erst sind sie weiß, dann rot und anschließend weg....). Das Bild zeigt jedoch Anreisende aus Deutschland. Am Strand Playa de Matagorda (nähe Flughafen) nutzten wir drei Männer die Gelegenheit für eine kleine Fahrradtour, während sich die Frauen in Arrecife zum Einkaufsbummel trafen. Der Tag war eher von Gemütlichleit geprägt, denn unser Ausflug in die Feuerberge lässt wegen mäßiger Sichtverhältnisse am Tag noch etwas auf sich warten. Am späten Nachmittag nutzten wir einen Spatziergang zum Abstieg in den offenen Krater vom Volcán del Cuervo am Rande des Timanfaya Naturschutzgebietes. Für die Schuhe ist der Gang in der Vulkanasche schon ein echter Härtetest.


Mittwoch, 2. Juli 2008

Fundción César Manrique

Wer Lanzarote besucht, kommt an Cesár Manrique nicht vorbei. Das Gebäude ist auf 5 Lavablasen errichtet worden und hat eine Wohnfläche von sage und schreibe 1.800 m². Hinzu kommen noch einmal 1.200 m² Terrassen und Gartenanlagen. Beachtlich ist der Einklang mit den von der Natur geschaffenen Hohlräume und der darauf augesetzten Architektur, die der traditionellen Architektur Lanazarotes entspricht. Nur zu gut, dass man auf Lanzarote die Räume dieser Größenordnung nicht heizen muss. Auch hier sind uns wieder Toilettenpiktogramme begegnet, die ich dieses Mal nicht vorenthalten möchte. Anschließend ging es zu einem kleinen Einkaufsbummel nach Puerto del Carmen und zu einem Besuch des Weinmuseums El Grifo, wo wir dann auch gleich ein paar erlesene Weine verkostet haben. Man schmeckt förmlich die Mühen, die im Weinbau stecken, heraus.