Bekanntlich fängt der frühe Vogel den Wurm. Das gilt auch für Strandkörbe. Wer früh am Strand ist, kann dann auch noch einen ergattern. Wir haben in diesem Jahr das erste Mal einen Strandkorb gemietet. Das ist doch eine super Sache. Man sitzt im Windschatten und kann sich den Korb so drehen, dass man im Schatten sitzt. Nur die Verrückten legen sich wie ein Brathähnchen in die Sonne.
Das Wetter heute absolute Spitze. Keine einzige Wolke am Himmel. Das einzige Weiße am Himmel sind die Kondensstreifen der Flugzeuge.
Sonntag, 16. Juli 2006
Wieder in Langeoog
Am 15.07. ging es endlich wieder in Richtung Langeoog. Abfahrt 6:20 Uhr. Diesesmal war die Fahrt nicht ganz so staufrei wie in 2005. wir hatten zwei Staus auf der A31 Richtung Emden. Wer konnte auch ahnen, dass man extra für uns den Emstunnel auf einer Seite gesperrt hatte. Um 13:15 Uhr waren wir in Bensersiel. Mit Gepäckabgeben, Fahrzeug abstellen und Fahrkarten kaufen, war nur noch die Abfahrt um 16 Uhr möglich.
Um 16:45 waren wir endlich am Bahnhof von Langeoog. Anschließend haben wir das neue Quartier bezogen. Dieses mal sind wir ganz in der Näher der haupstraße untergebracht. Kurze Wege also zum Einkaufen und Bummeln.
Wir mussten uns beeilen, um noch die Fahräder zu holen. Eigentlich wollten wir sie ja nicht kaufen, aber bei dem Mietpreis hat man fast den Eindruck, dass man ein fahrad gekauft hat. Was tut man nicht alles, um die Einheimischen am am Leben zu erhalten.
Dann noch kurz ein Einkauf und der erste Tag ist geschafft. Getränke bekommt man einfach geliefert. Das ist ein Superservice, denn man gerne auf dem Festland in Anspruch nehmen, wenn es ihn denn gäbe.
Um 16:45 waren wir endlich am Bahnhof von Langeoog. Anschließend haben wir das neue Quartier bezogen. Dieses mal sind wir ganz in der Näher der haupstraße untergebracht. Kurze Wege also zum Einkaufen und Bummeln.
Wir mussten uns beeilen, um noch die Fahräder zu holen. Eigentlich wollten wir sie ja nicht kaufen, aber bei dem Mietpreis hat man fast den Eindruck, dass man ein fahrad gekauft hat. Was tut man nicht alles, um die Einheimischen am am Leben zu erhalten.
Dann noch kurz ein Einkauf und der erste Tag ist geschafft. Getränke bekommt man einfach geliefert. Das ist ein Superservice, denn man gerne auf dem Festland in Anspruch nehmen, wenn es ihn denn gäbe.
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