

Wer Lanzarote besucht, kommt an
Cesár Manrique nicht vorbei. Das Gebäude ist auf 5 Lavablasen errichtet worden und hat eine

Wohnfläche von sage und schreibe 1.800 m². Hinzu kommen noch einmal 1.200 m² Terrassen und Gartenanlagen. Beachtlich ist der Einklang mit den von der Natur geschaffenen Hohlräume und der darauf augesetzten Architektur, die der traditionellen Architektur Lanazarotes entspricht. Nur zu gut, dass man auf Lanzarote die Räume dieser Größenordnung nicht heizen muss. Auch hier sind uns wieder Toilettenpiktogramme begegnet, die ich dieses Mal nicht vorenthalten möchte. Anschließend ging es zu einem kleinen Einkaufsbummel nach
Puerto del Carmen und zu einem Besuch des Weinmuseums
El Grifo, wo wir dann auch gleich ein paar erlesene Weine verkostet haben. Man schmeckt förmlich die Mühen, die im Weinbau stecken, heraus.


2 Kommentare:
Nette Hütte, mir gefallen die tanzenden Gerippe. Woraus sind die gemacht? Holz?
sind Eure picasas schon wieder unter Verschluss?
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