Am Ende unsereres Aufenthaltes haben wir es uns noch einmal richtig gut gehen lassen. Während sich die Kinder in einem Salzwasserpool bei einem Kunden von Peter austoben konnten, haben Rosi und ich das Thalasso Bad im Hotel Iberostar in Costa Calero besucht. Hier standen verschiedene Bad-Anwendungen, Dampf- und normale Sauna sowie verschiedene Sprudelanwendungen im großen Meerwasserbecken auf dem Programm. Entspannung pur am Ende der Reise. Anschließend gibg es noch auf einen Bummel an die Strandstraße von Puerto del Carmen. Am Abend sind wir dann im La Lonja, einem sehr guten Fischrestaurant am Hafen essen gegangen.
Samstag, 12. Juli 2008
Thalasso in Puerto Calero und Ausklang in Puerto del Carmen
Am Ende unsereres Aufenthaltes haben wir es uns noch einmal richtig gut gehen lassen. Während sich die Kinder in einem Salzwasserpool bei einem Kunden von Peter austoben konnten, haben Rosi und ich das Thalasso Bad im Hotel Iberostar in Costa Calero besucht. Hier standen verschiedene Bad-Anwendungen, Dampf- und normale Sauna sowie verschiedene Sprudelanwendungen im großen Meerwasserbecken auf dem Programm. Entspannung pur am Ende der Reise. Anschließend gibg es noch auf einen Bummel an die Strandstraße von Puerto del Carmen. Am Abend sind wir dann im La Lonja, einem sehr guten Fischrestaurant am Hafen essen gegangen.
Donnerstag, 10. Juli 2008
Castillo de San José

Heute stand das 7. Highlight der Tour Centros de Arte, Cultura y Turismo auf dem Programm. Im ADAC Reiseführer steht, dass ein Besuch Arresifes nicht ohne eine Besichtigung des Castillo de San José nicht komplett wäre. Zugegeben, es war das einzige, was ich in Arrecife neben dem Aerupuerto besichtigt habe. Das Castillo hat auch den volkstümlichen Namen "Hungerfestung", da es König Carlos III. nicht zu Verteidigungszwecken sondern als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme und nach den verheerenden Vulkanausbrüchen errichten ließ, um wenigstens einigen hungernden Menschen zu helfen. Cesar Manrique hat 1974-1979 auch hier ganze Arbeit geleistet und seine Handschrift hinterlassen. Im Castillo selbst ist das Museo Internacional de Arte Co
Mittwoch, 9. Juli 2008
La Geria - Bodega Stratus
Man nehme 18 Mio. € in die Hand, stampfe aus
dem Nichts die modernste Weinkellerei Europa in Lanzarote aus dem Boden und nenne sie Bodega Stratus. Juan Francisco Rosa, erfolgreicher Tourismusunternehmer von Lanzarote hat mit der Bodega „Stratus“ (eigentlich „Stratvs“ geschrieben) in La Geria auf Lanzarote ein Zeichen gesetzt. Der Weinkeller ist größtenteils unterirdisch und belegt 2.500 qm einer Gesamtfläche von 11.000 qm. Die Räumlichkeiten wurden sozusagen unter das Gelände gebaut, so dass die wahren Ausmaße erst nach Betreten des Eingangsbereichs erkennbar sind. Der Kellermeister reiste im Auftrag des Besitzers in der ganzen Welt herum, besuchte renommierte Kellereien und Weingüter, führte Gespräche und holte so Ideen und Erfahrungen aus verschiedenen Anbaugebieten nach Lanzarote. Im Inneren der Kellerei befinden sich die französischen Eichenfässer, in denen die süßen Weine reifen. Auf einer höher gelegenen Ebene reihen sich unzählige Stahltanks mit Rot-, Weiß- und Schaumwein aneinander. Der Gärprozess in den Tanks wird ständig per Zentralcomputer überwacht und Wasserstoffgehalt, Innentemperatur, etc. per Touchscreen eingestellt. Behälter und Computeranlagen entsprechen dem neuesten Stand der Technik. Und so wundert es nicht, dass 18 Mio. EURO in den Bau geflossen sind. Im ersten Jahrgang wurden 250.000 Flaschen produziert. Im sehr nobel gestalteten Verkaufsraum wurden die Weinprodukte garnicht erst mit Preisschildern versehen. Warum wohl? Olá zu sagen, schien dem Verkäufer auch zu läßtig gewesen zu sein. Viel Spaß weiterhin beim "fröhlichen" Verkaufen.
dem Nichts die modernste Weinkellerei Europa in Lanzarote aus dem Boden und nenne sie Bodega Stratus. Juan Francisco Rosa, erfolgreicher Tourismusunternehmer von Lanzarote hat mit der Bodega „Stratus“ (eigentlich „Stratvs“ geschrieben) in La Geria auf Lanzarote ein Zeichen gesetzt. Der Weinkeller ist größtenteils unterirdisch und belegt 2.500 qm einer Gesamtfläche von 11.000 qm. Die Räumlichkeiten wurden sozusagen unter das Gelände gebaut, so dass die wahren Ausmaße erst nach Betreten des Eingangsbereichs erkennbar sind. Der Kellermeister reiste im Auftrag des Besitzers in der ganzen Welt herum, besuchte renommierte Kellereien und Weingüter, führte Gespräche und holte so Ideen und Erfahrungen aus verschiedenen Anbaugebieten nach Lanzarote. Im Inneren der Kellerei befinden sich die französischen Eichenfässer, in denen die süßen Weine reifen. Auf einer höher gelegenen Ebene reihen sich unzählige Stahltanks mit Rot-, Weiß- und Schaumwein aneinander. Der Gärprozess in den Tanks wird ständig per Zentralcomputer überwacht und Wasserstoffgehalt, Innentemperatur, etc. per Touchscreen eingestellt. Behälter und Computeranlagen entsprechen dem neuesten Stand der Technik. Und so wundert es nicht, dass 18 Mio. EURO in den Bau geflossen sind. Im ersten Jahrgang wurden 250.000 Flaschen produziert. Im sehr nobel gestalteten Verkaufsraum wurden die Weinprodukte garnicht erst mit Preisschildern versehen. Warum wohl? Olá zu sagen, schien dem Verkäufer auch zu läßtig gewesen zu sein. Viel Spaß weiterhin beim "fröhlichen" Verkaufen.Dienstag, 8. Juli 2008
Timanfaya - Montanas del Fuego
Montag, 7. Juli 2008
Las Salinas de Janubio
Sonntag, 6. Juli 2008
Castillo de Santa Bárbara
Samstag, 5. Juli 2008
Mirador del Río
Haría
Freitag, 4. Juli 2008
Teguise - Festival de Jazz
Donnerstag, 3. Juli 2008
Aeropuerto Arrecife
Mittwoch, 2. Juli 2008
Fundción César Manrique
Dienstag, 1. Juli 2008
Mancha Blanca
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